Entsäuerung mit basischem Aktivwasser

Servus und herzlich willkommen im Aquacentrum. Ich heiße Michi und hab hier für Euch ein altes Interview mit dem Bad Füssinger Kurarzt Dr. Irlacher aus den Anfangszeiten des elektroaktivierten Wassers ausgegraben und aufbereitet. Damals ging es Hauptsächlich um die Entsäuerung des menschlichen Körpers, die meist Aufgrund von falscher Ernährung auftrat. Heute, wo die meisten Menschen Vegan, Körperbewußt und sportlich leben ist es nicht mehr so Interessant. Bei der Elektrolyse von Wasser entsteht molekularer Wasserstoff seit 2007 haben über 1000 Studien gezeigt, das dieser sich positiv auf den Organismus auswirken kann. Aber genug von mir, hört zu, was Dr. Irlacher für Erfahrungen mit dem elektroaktivierten Wasser in seiner Praxis gemacht hat. Er nennt es hier übrigens basisches Wasser. Wenn wir gerade Thematik von Übersäuerung, Überschlackung des Organismus betrachten, stehen 2 große Komplexe weit im Vordergrund. Es sind auf der einen Seite die Erkrankungen des Bewegungsaparates und auf der anderen Seite die Herz und Kreislaufkrankheiten.

Wir haben Arthrosen, Bandscheibenleiden, Entzündungen, Osteoporose, auch moderne Krankheiten wie die Fibromyalgie, die uns beschäftigen. Und auf der anderen Seite haben wir die Arteriosklerotischen Veränderungen Spätfolgen von Bluthochdruck, Diabetes, merkwürdige Krankheiten auch wie Schaufensterkrankheit und Tinitus und das alles beschäftigt uns eben von der Thematik der Übersäuerung oder Überschlackung zentral. Ich habe ein sehr interessantes Buch kennengelernt, der Weg zurück in die Jugend, von San Wang und ich habe darin gesehen, das man eben mit den Methoden des basischen Wassers bei vielen Krankheiten enorme Erfolge erreichen kann. Ich habe meine Erfahrung später in meinem eigenen Buch Servicehandbuch Mensch zusammengefasst und denke das wir hier auf einem richtigen Weg uns befinden. Der Einsatz von destilliertem Wasser erscheint mir nicht als hilfreich, denn, destilliertes Wasser zieht wie ein Schwamm, lebenswichtige Stoffe, Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Kalium aus der Zelle heraus. Durch den Einsatz von basischem Wasser hingegen, können wir die Säuren aus dem Körper herausziehen und damit schaffen wir eine sehr starke Reinigungs- und Schutzwirkung für die kranke Zelle. Wir testen die Patienten mit einem Speicheltest, der in Minutenschnelle, sofort exakt wiedergibt, in welchem Säurebereich sich das Gewebe im Augenblick befindet und wir können dann eben diese Dinge eben in einem frühen Stadium entsprechend Therapeutisch angehen.

Und wir befragen den Patienten sehr genau nach klinischen Signalen der Übersäuerung. Also Beispielsweise eben Wadenkrämpfe, Sodbrennen, Dinge, die eben mit Schmerzen in der Muskulatur einhergehen, wenn wir eben wenig Sauerstoff in die Muskulatur hineinbringen, weil wir uns schlecht bewegen und den Körper generell Übersäuern, werden Muskelschmerzen geradezu begünstigt. Gerade ein Heer von Masseuren beschäftigt sich tagtäglich damit, eben diese Säuren in der Muskulatur wegzudrücken, aber wir können dem Masseur seine Arbeit viel viel leichter machen wenn, wir eben eine generelle Unterstützung und eine Entsäuerung des Körpers bekommen.

Spätere Folgen sind eben dann Osteoporose, Gichtattacken wir bekommen durch eine Verdickung des Blutes Probleme in den Durchblutungssystemen. Thrombosen und Venenentzündungen entwickeln sich und schließlich kommt es zur Übersäuerungskatastrophe Nr. 1 nämlich dem Herzinfarkt und dem Schlaganfall. Einen Harn pH Test halten wir zur Beurteilung der Übersäuerungssituation für weniger hilfreich da er Hauptsächlich die Entsäuerungsleistung der Nieren dokumentiert. Dagegen zeigt der Speicheltest als praktikable und kostengünstige Methode, die Verhältnisse im Interzellulerraum deutlich an. Der langjährige Einsatz von basischem Wasser ist ein Elixier für die Gesundheit, ich habe den Einsatz von basischem Wasser einmal als das "Perpetuum Mobile" der Entsäuerung bezeichnet. Wir finden an den Patienten regelmassig eine Verbesserung im Bereich des Befindens, viele Krankheiten die mit Säure/Basenproblemen in Zusammenhang stehen lassen sich eindrucksvoll verbessern.

Ich habe noch nie einen Patienten gesehen der, durch das trinken von basischem Wasser zu basisch geworden wäre, im Gegenteil. Wir müssen sagen, die moderne Lebensweise mit ihren Kehrseiten führt den Patienten immer wieder dazu, das er eben basisches Wasser regelmässig braucht und damit, einen Vorsprung gegenüber dem Heer an Säuren erzeugt. Die Auswirkungen der Übersäuerung sind mannigfaltig aber sie lassen sich an einem einfachen Model erklären. Wenn wir ein Leben lang immer wieder neu Säure in uns hinein schütten und das Fass der Übersäurung sich von Tag zu Tag mehr füllt, wird der Urozean Blut sehr stark gefordert und nun, hier gilt die Pluralität, das eben der pH Wert des Blutes, der zwischen 7,35 und 7,45 schwankt nicht gestört werden darf. Wenn diese letzten Reserven erschöpft sind, bedient sich der Körper dann basischen Stoffen, also Beispielsweise er holt sich Magnesium aus der Muskulatur unsere Patienten klagen dann über Wadenkrämpfe, er holt sich Kalium aus dem Gewebe heraus und die Patienten bekommen eine Darmträgheit und Herzrhythmusstörungen und er holt sich Kalzium aus dem Skelett woher sich eine Osteoporose eines immer stärkeren Ausmaßes sich entwickelt.

Also hier finden wir bei Leuten, die Übersäuerungsprobleme haben sehr häufig völlig unregelmässige Konstellation im Bereich der roten Blutkörperchen, die normalerweise gut fließenden roten Blutkörperchen, neigen zu einer Verklebung, wir nennen es Geldrollenbildung. Sie neigen dazu eben dann auch Sauerstoff schlecht weiter zu transportieren und die Gewebe werden stark übersäuert. Im gleichen Zuge wird das Blut, das seine Zähigkeit, die sich Automatisch durch diese Milieuveränderung des Blutes entwickelt, eine Gerinnungsneigung produzieren, die eben den Patienten gefährdet, für Venenthrombosen und Embolien und letztendlich auch für den Herzinfarkt und den Schlaganfall.

Und hier können wir in Minutenschnelle, durch wenige Blicke auf den Bildschirm, sofort erkennen hat hier der Patient ein Risikopotential oder haben wir es mit einem gesunden Patienten zu tun. Basisches Aktivwasser in der reinen Form kann oft innerhalb weniger Tage Verklebung des Blutes zur Auflösung bringen. Hier ein Beispiel einer Patientin mit einer Geldrollenbildung die trotz ASS diesen Effekt aufweist. ASS hat Blutverdünnende Eigenschaften aber auch nicht bei jedem Patienten und wir sehen also in diesem Beispiel sehr deutlich, das eben hier Flüssigkeit fehlt, basische Flüssigkeit fehlt. Wir haben dieser Patientin für nur 24 Stunden basisches Aktivwasser zum trinken gegeben und wir sehen also bereits nach 24 Stunden diesen wunderbaren Entklebungseffekt auf die roten Blutkörperchen. Nun, natürlich ist es so, das wir nicht bei jedem Patienten innerhalb von 24 Stunden diesen Effekt herbeiführen können wenn jemand eine sehr starke Übersäuerung im Gewebe aufweist dann brauchen wir sicherlich einen längeren Zeitraum und das bedeutet, er muß das basische Wasser dann eben Zuhause in einem längeren Zeitraum weiter konsumieren.

Die Frage welche Menge an basischem Wasser soll man tagtäglich konsumieren? Wir empfehlen unser Patienten pro 10Kg Körpergewicht 0,3 Liter an basischem Wasser über den Tag verteilt zu trinken und das ist wohl eine richtige Erfahrung, denn wir haben mit diesen Einstellungen noch nie einen Patienten gesehen, der zu basisch geworden wäre. Der eindrucksvolle Effekt des basischen Wassers sei hier an einem Beispiel erläutert dieser Patient kam als Diabetiker von seinem Hausarzt gut eingestellt, wegen der Problematik eines ständigen Schwindels. Die Dunkelfeldmikroskopische Analyse zeigte eine starke Geldrollenbildung, also eine schlechte Transportfähigkeit von Sauerstoff. Der Speicheltest, deutlich säuere pH Werte etwa von 6,2. Wir behandeln den Patienten mit der Quantox Blutwäsche in Verbindung mit basischem Wasser und konnten damit eine Stabilisierung seiner Schwindelproblematik erreichen. Im gleichen Zuge verbesserten sich eindrucksvoll die vitalblutanalytischen Befunde und die pH Wert Messung. Der Patient über die Erfolge seiner Behandlung begeistert, entschloss sich sofort zur Anschaffung eines Wasserionisators. Ich habe den Patienten etwa 5 Wochen später wieder gesehen und war erfreut, das seine Schwindelproblematik nicht wiedergekommen war. In gleichem Zuge zeigten sich, sehr starke eindrucksvolle Verbesserungen des pH Wertes in den normalen Bereich und natürlich auch ordnungsgemässe vitalblutanalytische Befunde.

Seit dem erscheint der Patient regelmässig zu vitalblutanalytischen Befunden und Säurekontrollen. Und ich kann ihnen versichern, das seine Befunde stehts in dem gleichen Ausmaß sich verbessert haben, wie wir das damals in den ersten Ansätzen gesehen hatten. Säure löst den Kalk, wenn wir eine Kaffeemaschine entkalken wollen schütten wir Essigsäure hinein und wir werden wunderschön diese Kaffeemaschine sauber machen. Aber wenn wir eben das gleiche mit uns machen, saure Getränke und eine unausgeglichene Ernährung und weitere Faktoren hinzu kommen dann werden wir eben eine Osteoporose sehr stark gegünstigen. Vor allem, wenn dann auch noch andere Auslösefaktoren, wie Hormonmangel hinzu kommen. Als der Königsweg der Entsäuerung wird häufig das Heilfasten bezeichnet. Seitdem wir im Bereich des Heilfastens basisches Wasser in einer Menge von bis zu 5 Litern einsetzen haben wir viel einfachere Erfolge und schnellere Verläufe im Bereich der Patienten, die sich mit dem Heilfasten naturgemäß etwas schwer tun. Gerade beim Heilfasten entsteht durch den Abbau von Gewebe eine starke Säureflut. Hier zeigt sich, das durch das Fasten mit basischem Wasser weniger Probleme entstehen.

Die Patienten haben weniger Fastenkrisen, das Blut wird schneller rein und die Gewebe geben ihre Schlacken eindrucksvoller ab. Die Gicht sieht man in Schulmedizinischen Laboranalysen in Form von hohen Harnsäurewerten aber wie sieht das eigentlich konkret aus? Wir können hier an der Dunkelfeldmikroskopischen Analyse dem Patienten seinen Befund plastisch darstellen. Sie sehen also hier deutliche Kristallbildungen Geldrollenbildung und zeigen eine Übereiweisung im Hintergrund. Diese Probleme erzeugen in der Spätfolge Gichtattacken im Bereich der Großzehengrundgelenke oder der Fingergelenke und sie erzeugen natürlich auch, wenn wir nicht weiterarbeiten Nierensteine. Basisches Wasser hilft gerade bei diesen Krankheiten im Körper diese Schlacken schnell und gründlich abzubauen. Ja, danke an Dr. Irlacher, wenn Ihr noch weitere Videos sehen möchtet, habe ich hier noch 2 Vorschläge für euch und ausführliche Informationen findet Ihr auf unserer Website.

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