Die Power von Fitness: Gesundheit, Training und Wohlbefinden

Fitness

Bedeutung von Fitness für die Gesundheit

Fitness spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit eines jeden Menschen. Regelmäßige körperliche Aktivität stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System und die Muskulatur, sondern hat auch positive Auswirkungen auf das Immunsystem, die Knochengesundheit und das mentale Wohlbefinden. Menschen, die fit sind, leiden seltener an chronischen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Übergewicht. Zudem kann regelmäßiges Training das Risiko von Depressionen und Angstzuständen reduzieren. Es ist daher ratsam, Fitness in den Alltag zu integrieren, um die Gesundheit langfristig zu erhalten und die Lebensqualität zu steigern.

Auswirkungen von regelmäßiger körperlicher Aktivität

Regelmäßige körperliche Aktivität hat eine Vielzahl positiver Auswirkungen auf den Körper und die Gesundheit. Durch regelmäßiges Training werden nicht nur die körperliche Fitness und Ausdauer verbessert, sondern auch das Risiko für verschiedene Krankheiten reduziert. Studien haben gezeigt, dass regelmäßige Bewegung das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und sogar bestimmte Krebsarten verringern kann.

Darüber hinaus wirkt sich körperliche Aktivität auch positiv auf das psychische Wohlbefinden aus. Durch das Training werden Glückshormone wie Endorphine freigesetzt, die Stimmung und Wohlbefinden steigern können. Sportliche Betätigung kann Stress abbauen, die Konzentrationsfähigkeit verbessern und zu einem insgesamt besseren Lebensgefühl beitragen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Stärkung des Immunsystems durch regelmäßige körperliche Aktivität. Durch Sport wird die körpereigene Abwehr gestärkt, was dazu beitragen kann, Erkältungen und anderen Krankheiten vorzubeugen.

Insgesamt sind die Auswirkungen von regelmäßiger körperlicher Aktivität auf die Gesundheit vielfältig und nachweislich positiv. Daher ist es empfehlenswert, Sport und Bewegung in den Alltag zu integrieren, um von den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren.

Empfehlungen für ein ausgewogenes Fitnessprogramm

Ein ausgewogenes Fitnessprogramm sollte verschiedene Trainingsarten umfassen, um den gesamten Körper zu trainieren. Dazu gehören sowohl Ausdauer- als auch Kraftübungen. Es ist empfehlenswert, mindestens 2-3 Mal pro Woche Ausdauertraining durchzuführen, um das Herz-Kreislauf-System zu stärken und die Kondition zu verbessern. Dies kann durch Laufen, Radfahren, Schwimmen oder auch Tanzen erfolgen.

Zusätzlich sollte auch das Krafttraining nicht vernachlässigt werden. Durch gezieltes Training mit Gewichten oder dem eigenen Körpergewicht können Muskeln aufgebaut und die Körperhaltung verbessert werden. Es ist ratsam, mindestens 2 Mal pro Woche Kraftübungen in das Fitnessprogramm zu integrieren.

Neben dem eigentlichen Training ist auch ausreichend Regeneration wichtig. Der Körper benötigt Zeit, um sich zu erholen und Muskeln aufzubauen. Daher sollten Trainingspausen eingehalten und genügend Schlaf für die Regeneration eingeplant werden.

Zusätzlich zur körperlichen Aktivität spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle im Fitnessprogramm. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung unterstützt den Trainingserfolg und die allgemeine Gesundheit. Ausreichend Flüssigkeitszufuhr, vorwiegend in Form von Wasser, ist ebenfalls entscheidend für den Trainingserfolg und das Wohlbefinden.

Fitnessübungen

Flat Lay Fotografie Von Gemüsesalat Auf Teller

Verschiedene Arten von Fitnessübungen

Es gibt eine Vielzahl von Fitnessübungen, die verschiedene Ziele ansprechen und unterschiedliche Muskelgruppen trainieren. Zu den beliebtesten Arten von Fitnessübungen gehören:

  1. Krafttraining: Kraftübungen zielen darauf ab, die Muskelkraft und die Muskelmasse zu erhöhen. Dazu gehören Übungen wie Kniebeugen, Bankdrücken, Kreuzheben und Klimmzüge.

  2. Ausdauertraining: Beim Ausdauertraining wird die Herz-Kreislauf-Fitness verbessert. Laufen, Schwimmen, Radfahren und Rudern sind effektive Übungen, um die Ausdauer zu steigern.

  3. Flexibilitätstraining: Stretching-Übungen verbessern die Flexibilität der Muskeln und Gelenke. Yoga und Pilates sind beliebte Formen des Flexibilitätstrainings.

  4. Balanceübungen: Diese Übungen zielen darauf ab, die Stabilität und Balance des Körpers zu verbessern. Beispiele sind Einbeinstand, Planken und das Balancieren auf einem Bosu-Ball.

  5. Funktionelles Training: Funktionelles Training bezieht sich auf Übungen, die die Bewegungen im Alltag verbessern. Dazu gehören Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, Hanteln, Kettlebells und Widerstandsbändern.

Es ist wichtig, eine Vielfalt an Fitnessübungen in das Training einzubeziehen, um alle Muskelgruppen zu stärken und ein ausgewogenes Workout zu gewährleisten. Indem verschiedene Arten von Fitnessübungen kombiniert werden, kann ein ganzheitliches Training erreicht werden, das die körperliche Fitness und Gesundheit verbessert.

Vorteile von Kraft- und Ausdauertraining

Kraft- und Ausdauertraining bieten zahlreiche Vorteile für die körperliche Fitness und Gesundheit. Krafttraining hilft dabei, die Muskelmasse zu erhöhen, den Stoffwechsel anzukurbeln und die Knochendichte zu verbessern. Durch regelmäßiges Krafttraining können auch die Körperhaltung und die Gelenkstabilität gestärkt werden. Zudem führt Krafttraining zu einer Straffung des Bindegewebes, was die ästhetische Erscheinung des Körpers positiv beeinflussen kann.

Ausdauertraining wiederum wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Es verbessert die Ausdauerleistungsfähigkeit, steigert die Sauerstoffaufnahme und fördert die Fettverbrennung. Regelmäßiges Ausdauertraining kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht reduzieren. Zudem trägt Ausdauertraining dazu bei, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

Die Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining in einem ausgewogenen Fitnessprogramm kann somit zu einer ganzheitlichen Stärkung des Körpers führen und die Gesundheit nachhaltig fördern.

Tipps für effektive Fitnessübungen

Um effektive Fitnessübungen durchzuführen, ist es wichtig, eine Vielzahl von Übungen in das Trainingsprogramm zu integrieren. Ein ausgewogener Mix aus Kraft- und Ausdauertraining sowie Flexibilitätsübungen kann dabei helfen, den Körper ganzheitlich zu stärken. Zudem ist es ratsam, die Intensität der Übungen langsam zu steigern, um Verletzungen zu vermeiden und langfristige Fortschritte zu erzielen. Regelmäßiges Training und die Einhaltung einer korrekten Ausführung der Übungen sind entscheidend für den Trainingserfolg. Es empfiehlt sich zudem, auf den eigenen Körper zu hören und Pausen einzulegen, wenn nötig, um Überlastung zu vermeiden. Eine gute Mischung aus verschiedenen Übungen, wie z.B. Cardio, Krafttraining und Stretching, kann dabei helfen, den Körper optimal zu trainieren und die Fitnessziele zu erreichen.

Obst

Nährstoffe und Vitamine in Obst

Obst ist eine wichtige Nahrungsquelle für eine gesunde Ernährung aufgrund seines Reichtums an essentiellen Nährstoffen und Vitaminen. Es enthält eine Vielzahl von Vitaminen, wie zum Beispiel Vitamin C, das das Immunsystem stärkt und die Wundheilung fördert. Darüber hinaus liefert Obst wichtige Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen und das Sättigungsgefühl fördern. Mineralstoffe wie Kalium in Bananen tragen zur Regulierung des Blutdrucks bei, während Antioxidantien in Beeren helfen, Zellschäden zu reduzieren und das Risiko von Krankheiten zu verringern. Letztendlich ist Obst eine köstliche und gesunde Option, um den Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen und die allgemeine Gesundheit zu fördern.

Auswirkungen von Obst auf die Gesundheit

Obst ist nicht nur lecker, sondern auch äußerst vorteilhaft für die Gesundheit. Es ist reich an wichtigen Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Der regelmäßige Verzehr von Obst kann das Immunsystem stärken, das Risiko von Herzkrankheiten, Schlaganfällen und bestimmten Krebsarten verringern sowie die Verdauung fördern. Zudem kann Obst dazu beitragen, den Blutdruck zu regulieren und das Hautbild zu verbessern. Die Vielfalt an Obstsorten ermöglicht es, eine breite Palette an Nährstoffen aufzunehmen, die für eine optimale Gesundheit unerlässlich sind. Daher sollte Obst einen festen Platz in der täglichen Ernährung einnehmen, um von all seinen gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren.

Empfehlungen für den Verzehr von Obst

Für einen optimalen Verzehr von Obst wird empfohlen, eine Vielfalt an Früchten in den Speiseplan einzubeziehen. Verschiedene Obstsorten enthalten unterschiedliche Nährstoffe und Vitamine, daher ist es wichtig, bunt zu essen. Es wird empfohlen, frisches Obst der Saison zu bevorzugen, um eine hohe Qualität und Frische sicherzustellen. Zudem kann der Verzehr von Obst als Snack zwischen den Mahlzeiten dazu beitragen, den Heißhunger zu stillen und gleichzeitig wichtige Nährstoffe zuzuführen. Obst eignet sich auch hervorragend als Zutat für Smoothies, Salate oder Desserts, um die Vielfalt der Ernährung zu erhöhen. Es ist ratsam, beim Kauf von Obst auf Bio-Qualität und regionale Produkte zu achten, um den ökologischen Fußabdruck zu verringern und hochwertige Früchte zu genießen. Letztendlich sollte Obst als wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung betrachtet werden, um die Gesundheit und das Wohlbefinden zu fördern.

Vegan

Gründe für eine vegane Ernährung

Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen sich für eine vegane Ernährung entscheiden. Einer der Hauptgründe ist oft der Tierschutz. Veganer meiden tierische Produkte, um das Leid von Tieren in der Lebensmittelproduktion zu reduzieren. Darüber hinaus spielt auch der Umweltschutz eine große Rolle. Die Produktion tierischer Produkte verursacht in der Regel einen höheren ökologischen Fußabdruck als pflanzliche Alternativen, was dazu führt, dass viele Menschen auf eine vegane Ernährung umsteigen, um die Umwelt zu schonen.

Ein weiterer Grund für eine vegane Ernährung sind die gesundheitlichen Vorteile. Studien haben gezeigt, dass eine pflanzliche Ernährung das Risiko für chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und einige Krebsarten verringern kann. Veganer konsumieren in der Regel mehr Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte, die reich an wichtigen Nährstoffen und Ballaststoffen sind. Dies kann zu einer insgesamt gesünderen Ernährung beitragen.

Für manche Menschen spielt auch ethisches Bewusstsein eine Rolle bei der Entscheidung für eine vegane Ernährung. Der Verzicht auf tierische Produkte wird oft als Beitrag zur Reduzierung des Leidens von Tieren und zur Förderung einer nachhaltigeren Lebensweise angesehen. Veganismus wird daher nicht nur als Ernährungsweise betrachtet, sondern auch als eine Art des Lebensstils, der Mitgefühl, Nachhaltigkeit und Gesundheit vereint.

Auswirkungen einer veganen Ernährung auf die Gesundheit

Eine vegane Ernährung kann sich sowohl positiv als auch negativ auf die Gesundheit auswirken. Einerseits kann sie dabei helfen, das Risiko für bestimmte Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und bestimmte Krebsarten zu verringern. Durch den Verzicht auf tierische Produkte kann der Cholesterinspiegel gesenkt werden, was sich wiederum positiv auf die Herzgesundheit auswirken kann. Zudem kann eine ausgewogene vegane Ernährung reich an Ballaststoffen, Antioxidantien und anderen wichtigen Nährstoffen sein, die das Immunsystem stärken und die allgemeine Gesundheit fördern.

Auf der anderen Seite kann eine rein pflanzliche Ernährung auch Risiken mit sich bringen, wenn sie nicht ausgewogen zusammengestellt ist. Ein Mangel an wichtigen Nährstoffen wie Vitamin B12, Eisen, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und Kalzium kann auftreten, wenn vegane Lebensmittel nicht gezielt ausgewählt werden. Dies kann zu gesundheitlichen Problemen wie Anämie, Knochenproblemen und einem geschwächten Immunsystem führen.

Es ist daher wichtig, bei einer veganen Ernährung auf eine ausreichende Versorgung mit allen essentiellen Nährstoffen zu achten. Dies kann durch die gezielte Auswahl von Lebensmitteln sowie gegebenenfalls die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln gewährleistet werden. Eine vegane Ernährung kann also durchaus positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben, erfordert jedoch eine bewusste und gut geplante Zusammenstellung der Mahlzeiten, um möglichen Mangelerscheinungen entgegenzuwirken.

Tipps für eine ausgewogene vegane Ernährung

Eine ausgewogene vegane Ernährung erfordert sorgfältige Planung, um sicherzustellen, dass alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge aufgenommen werden. Hier sind einige Tipps, um eine ausgewogene vegane Ernährung zu gewährleisten:

  1. Vielfältige Nahrungsmittelauswahl: Achten Sie darauf, eine Vielzahl von Lebensmitteln zu sich zu nehmen, um sicherzustellen, dass Sie alle notwendigen Nährstoffe erhalten. Dazu gehören Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Nüsse und Samen.

  2. Proteinquellen: Da Protein in einer veganen Ernährung hauptsächlich aus pflanzlichen Quellen stammt, ist es wichtig, verschiedene Proteinquellen zu konsumieren, wie z.B. Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Tofu und Sojaprodukte.

  3. Eisen und Vitamin B12: Eisen und Vitamin B12 sind Nährstoffe, die in tierischen Produkten vorkommen. Veganer sollten darauf achten, ausreichend eisenreiche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Vollkornprodukte zu sich zu nehmen. Vitamin B12 kann durch angereicherte Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel ergänzt werden.

  4. Omega-3-Fettsäuren: Pflanzliche Quellen von Omega-3-Fettsäuren sind Leinsamen, Chiasamen, Walnüsse und Algenöl. Es ist wichtig, diese regelmäßig in die Ernährung einzubeziehen, da Omega-3-Fettsäuren wichtige gesundheitliche Vorteile bieten.

  5. Calcium und Vitamin D: Veganer sollten auf ausreichend Calcium und Vitamin D achten, da diese für starke Knochen und Zähne wichtig sind. Calcium ist in dunklem Blattgemüse, Mandeln und angereicherten pflanzlichen Milchprodukten enthalten, während Vitamin D durch Sonnenlicht oder angereicherte Lebensmittel aufgenommen werden kann.

Eine sorgfältige Planung und ein Bewusstsein für die Nährstoffe sind entscheidend für eine gesunde und ausgewogene vegane Ernährung. Es kann auch hilfreich sein, sich von einem Ernährungsberater beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass alle Nährstoffbedürfnisse erfüllt werden.

Verschiedene Geschnittene Früchte In Weißer Keramikschale
Verschiedene Geschnittene Früchte

Fazit

Bedeutung einer gesunden Ernährung mit Fokus auf Fitness, Obst und veganen Optionen

Eine gesunde Ernährung, die Fitness, den Verzehr von Obst und vegane Optionen in den Fokus stellt, bildet die Grundlage für ein gesundes und ausgeglichenes Leben. Die richtige Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für die körperliche Fitness und das allgemeine Wohlbefinden. Indem man auf eine ausgewogene Ernährung achtet und regelmäßig Sport treibt, können viele positive Effekte auf die Gesundheit erzielt werden.

Die Kombination aus einer proteinreichen Ernährung, die den Muskelaufbau unterstützt, dem Verzehr von vitaminreichem Obst, das wichtige Nährstoffe liefert, und der Entscheidung für vegane Optionen, die den Körper mit pflanzlicher Energie versorgen, bietet eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen. Durch die bewusste Auswahl von Lebensmitteln und eine ausgewogene Ernährung kann das Risiko von ernährungsbedingten Krankheiten reduziert werden.

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass eine gesunde Ernährung nicht nur eine kurzfristige Maßnahme sein sollte, sondern vielmehr als langfristige Investition in die eigene Gesundheit betrachtet werden sollte. Indem man auf eine ausgewogene Ernährung mit Fokus auf Fitness, den Verzehr von Obst und veganen Optionen setzt, legt man den Grundstein für ein gesundes und vitales Leben. Es lohnt sich, die eigenen Essgewohnheiten zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen, um langfristig von den positiven Effekten einer gesunden Ernährung zu profitieren.

Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil

Für einen gesunden Lebensstil ist es entscheidend, regelmäßige Bewegung in den Alltag zu integrieren und auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Körperliche Fitness und eine gesunde Ernährung gehen Hand in Hand, um das Wohlbefinden zu fördern und das Risiko für verschiedene Krankheiten zu verringern. Es wird empfohlen, mindestens 150 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche durchzuführen und sich abwechslungsreich zu ernähren, mit einem Schwerpunkt auf Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Proteinen.

Zusätzlich dazu ist es wichtig, ausreichend zu schlafen, Stress zu reduzieren und genügend Wasser zu trinken. Ein gesunder Lebensstil beinhaltet auch den Verzicht auf übermäßigen Konsum von Alkohol und Tabak sowie die Pflege sozialer Beziehungen und mentaler Gesundheit.

Indem man auf Fitness, gesunde Ernährung und einen ausgewogenen Lebensstil achtet, kann man langfristig die Gesundheit fördern und das Wohlbefinden steigern. Kleine Veränderungen im Alltag können bereits einen großen Unterschied machen und zu einem gesünderen Lebensstil beitragen.

Ausblick auf die Bedeutung von gesunden Lebensmitteln für das Wohlbefinden

In Zukunft wird die Bedeutung von gesunden Lebensmitteln für das allgemeine Wohlbefinden weiter an Bedeutung gewinnen. Immer mehr Menschen erkennen, dass eine ausgewogene Ernährung, die reich an Nährstoffen und Vitaminen ist, essenziell für die Gesundheit ist. Insbesondere der Fokus auf Fitness, den Verzehr von Obst und die Entscheidung für vegane Optionen zeigen einen Trend hin zu einem bewussteren Umgang mit der eigenen Ernährung.

Eine ausgewogene Ernährung, die auf gesunden Lebensmitteln basiert, kann nicht nur das körperliche Wohlbefinden verbessern, sondern auch positive Auswirkungen auf die geistige Gesundheit haben. Durch die Versorgung des Körpers mit ausreichend Nährstoffen können Krankheiten vorgebeugt und das Immunsystem gestärkt werden.

Es ist wichtig, dass Menschen sich bewusst werden, welchen Einfluss ihre Ernährung auf ihre Gesundheit hat und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um sich ausgewogen zu ernähren. Die Kombination von Fitness, dem Verzehr von Obst und veganen Optionen kann einen wesentlichen Beitrag zu einem gesunden Lebensstil leisten. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Trend sich weiterentwickelt und immer mehr Menschen dazu motiviert, auf ihre Ernährung zu achten, um langfristig ein besseres Wohlbefinden zu erreichen.

So geht Fitnesstraining! 4 wertvolle Tipps mit denen du dein Training optimierst

In diesem Artikel um Trainingsprinzipien. Es geht jetzt diesmal gar nicht so sehr um die Praxis, sondern etwas mehr um die Theorie. Ich möchte dir wertvolle Tipps geben, wie du noch schneller an sein Ziel kommst.

 

Als erstes möchte ich die Körperhaltung und die Körperposition ansprechen. Die Körperhaltung ist eine Stellung, die eigentlich eher unbewusst stattfindet, die wir manchmal so gar nicht richtig analysieren können, weil sie einfach ein Resultat oder die macht der Gewohnheit ist.

 

Das heißt, wenn du im Alltag Dinge machst, die nach vorne gebeugt sind, wenn’s anatomisch vielleicht schon so ein bisschen vorgegeben ist. Wir haben alle die gleichen Grundvoraussetzungen, wir haben alle irgendwie zwei Arme Zwei Beine und ein Becken, aber die Strukturen können unterschiedlich sein.

 

Das liegt schon daran, wie beispielsweise der Oberschenkel in der Gelenkpfanne liegt: Bei dem eine ist er so ausgeprägt, bei dem anderen vielleicht etwas schräger, und das gibt schon eine andere Struktur oder einen anderen rahmen und sieht dann auch in der Körperhaltung anders aus.

So geht Fitnesstraining!<br> 4 wertvolle Tipps mit denen du dein Training optimierst

Wie schaffe ich jetzt eine gesunde und eine bessere Körperhaltung?

 

Es gibt ein paar Dinge, die du tun kannst, um deine Körperzusammensetzung zu verbessern und eine gesunde Körperhaltung zu erreichen. Du kannst damit beginnen, die Kalorienmenge zu reduzieren, die du täglich zu sich nimmst, und du kannst auch regelmäßig Sport treiben, um deine kardiovaskuläre Gesundheit und Körperzusammensetzung zu verbessern. Achte außerdem auf eine ausgewogene und umfassende Ernährung mit Ballaststoff- und Magnesiumreichen Lebensmitteln, denn diese Nährstoffe können deine Haltung verbessern und Muskelverspannungen lindern.

 

Manchmal verliert man selber natürlich den Blick für’s Wesentliche, für das Richtige, weil unser Gehirn lange natürlich gelernt hat, diese Position als richtig zu empfinden.

 

Von daher nimm dir vielleicht einen Trainingspartner oder einen Coach, der dir vielleicht sagen kann, was bei dir im Argen ist und was dagegen tun kannst. Ob das ausgleichende Bewegung sind die in die Außenrotationen gehen, ob es vielleicht aber auch gar nicht an der Struktur liegt, sondern an Muskeldyisbalancen, die auch dazu führen können, dass dein Körper vielleicht etwas in der Schieflage ist.

 

So geht Fitnesstraining! 4 wertvolle Tipps mit denen du dein Training optimierst

 

Als erstes ist wichtig, die Körperposition einfach mal in der Übung zu analysieren und danach die Übungsausführung zu korrigieren, um nachhaltig die Haltung zu verbessern. Nächster Punkt, der zu den Trainingsprinzipien gehört, ist natürlich die Kontinuität oder die Häufigkeit des Trainings.

Jetzt stellt sich die Frage: Wie oft soll ich denn trainieren gehen, um maximale Erfolge zu erzielen?

 

Ist es einmal oder zweimal die Woche? Sind es fünfmal die Woche? Beides kann eigentlich den Fortschritt stoppen – zu seltenes Training oder zu häufiges Training – weil eben zu viel auch nicht unbedingt viel bringt. Menschen, die beispielsweise fünfmal die Woche trainieren – so welche kennst du wahrscheinlich auch – da kann es passieren, dass der Leistungsabfall irgendwann eintritt.

Menschen, die einen gesunden Lebensstil haben, die genügend schlafen und dem Körper auch genügend Nährstoffe schenken, kommen vielleicht mit fünfmal Training durch.

 

So geht Fitnesstraining! 4 wertvolle Tipps mit denen du dein Training optimierst

 

Es gibt aber auch wiederum andere, die vielleicht zu häufig trainieren, dieses Prinzip nicht haben, die eben zu wenig Schlaf haben und im Körper nicht die richtigen Nährstoffe geben.

 

Von daher: Schau genau, wie dein Lebensstil ist und wo du dein Training auch integrieren kannst.

 

Abhängig vom Trainingsziel muss man sich immer die Frage stellen: Ist es Bewegung oder ist es Training?

 

Nehmen wir mal einfach ein ganz klassisches Beispiel: Wenn wir jetzt den Postboten nehmen, der täglich fünf Stunden Fahrrad fährt, wäre eigentlich der beste Tour de France Fahrer, weil er so lange und so häufig auf dem Rad sitzt. Er hat aber immer die gleiche Bewegung der Körper gewöhnt sich daran.

 

Nehmen wir mal einen Tour de France Fahrer, der vielleicht nicht jeden Tag fünf Stunden auf dem Rad sitzt, vielleicht nur zwei oder eine Stunde, dafür aber eine ganz andere Trainingsintensität hat, ist der Unterschied zwischen Bewegung und Training wirklich maßgeblich entscheidend, weil irgendwann, wenn ich Erfolge haben will, muss ich aus der Bewegung raus und vielleicht dann eher in die Trainingsfortschritte gehen und einfach mal die Kraft erhöhen, die Gewichte erhöhen und bei der Ausdauer letztendlich auch den Widerstand erhöhen.

 

Das ist mein Tipp für die Häufigkeit.

Analysiere deinen Alltag: Wann passt das Training in deinen Alltag und kannst du deinem Training oder deinem Körper genügend Ruhe und vor allen Dingen auch die richtigen Nährstoffe schenken?

 

Kommen wir zum nächsten Thema: Kommen wir zur Atmung.

Atmung ein besonders wichtiges Thema, dem wir aber leider nicht immer genügend Beachtung schenken, weil sie eigentlich automatisiert funktioniert.

 

So geht Fitnesstraining! 4 wertvolle Tipps mit denen du dein Training optimierst

 

Das Thema Atmung ist beim Sport besonders wichtig. Wenn du richtig atmest, kann dein Körper auch mehr Leistung abrufen, weil der Körper eigentlich mit mehr Sauerstoff versorgt wird. Das liegt an der Technik, wie wir atmen. Wir haben drei Mechanismen: Wir haben die Brustatmung, die Rippenbögenatmung, das heißt unsere Hilfsatemmuskulatur, das Zwerchfell, und die Bauchatmung.

Nun kennst du vielleicht Sportarten wie Yoga, Pilates, wo man sich mehr mit der Atmung beschäftigt.

 

Du weißt aber auch, dass man beim Krafttraining gezielt die Atmung einsetzen sollte. Die tiefe Bauchatmung und diese Rippenbogenatmung verhelfen eigentlich dazu, dass der Körper optimal mit Sauerstoff versorgt wird. Und das Zwerchfell und die Rippenbögen helfen auch durch dieses Aufblähen wie so ein Blasebalg, so ein Absenken, dass die Lungenflügel quasi aufgezogen werden, mit Luft versorgt werden und durch das Zusammenpressen deiner Rippenbögen mit Kohlendioxid, also im Grunde genommen die Abfallstoffe wieder ausgeatmet werden.

 

Beim Krafttraining ist es besonders wichtig, dass du während der anstrengenden Phase, während der konzentrischen Phase, nehmen wir mal ganz klassisches Beispiel wie den Bizeps, wenn du die arme nach oben hebst, das Gewicht quasi gegen die Schwerkraft nach oben bringen muss, ist es für dich die anstrengendere Phase, dann atmest du aus. Beim absenken ist es für dich die leichtere Phase, dann atmest du wieder ein.

 

Wenn du an Maschinen arbeitest, kannst du dir das ganz einfach merken. Weil Viele fragen mich immer: Wie kann ich mir merken, wann ich ein- oder ausatmen soll? Ich sage den Leuten eigentlich immer: Achte auf das Gewicht.

 

Wenn der Gewichtsblock nach oben geht, atmest du aus, weil dann ist die anstrengende Phase, weil da muss man meistens drücken oder ziehen. Und wenn das Gewicht wieder absinkt, atmest du ein.

 

Nach diesem Prinzip kannst du eigentlich an allen Maschinen arbeiten. Wenn du Zusatzequipment wie Widerstandsbänder hat, merk dir einfach immer: Anstrengende Phase – ausatmen, bewusst einatmen wieder bei der entspannten Phase.

 

Das hilft, dass du dich frischer, aktiver fühlst und dass die Lungenflügel wirklich mit Luft durchströmt werden.

Kommen wir zu einem letzten wichtigen Thema in den Trainingsprinzipien:

Stabilität vs. Mobilität

 

Die beiden Themen, die sich in einander ergänzen, ineinandergreifen, sind immer die Basis der Bestandteil, das Fundament, bevor ich überhaupt Performance und wirkliche Leistung abliefern kann. Weil erst muss ich schauen, dass mein Körper in einer stabilen Position verharren kann und dass ich gleichzeitig aber auch die Mobilität und das Bewegungsausmaß für die Bewegung habe.

 

Für die optimalen Bewegungsmuster sind die Stabilität und die Mobilität ausschlaggebend. Man muss sich das ganze wie eine Waagschale vorstellen: Weder das eine noch das andere Sollte zu viel haben, weil dann ist die Waagschale quasi im Ungleichgewicht, also eine Relation von beiden im ausgeglichenen Verhältnis ist wichtig.

 

Habe ich zu viel Stabilität, dann kann es auch zur Bewegungseinschränkung kommen, bin ich zu mobil, habe ich vielleicht zu wenig Stabilität.

So geht Fitnesstraining! 4 wertvolle Tipps mit denen du dein Training optimierst

 

Wie erreiche ich jetzt die Stabilität?

Das heißt: durch Ganzkörperübungen, durch Balanceübungen und durch klassisches Bewegungstraining für flexible Muskeln und auch ein großes Bewegungsausmaß in den Gelenken, spezielle Mobility-Übungen. Unser Körper agiert eigentlich zusammen wie eine Kette. Fangen wir von der Fußkette an. Das erste Element was uns stabil hält ist quasi der Fuß.

 

Wenn wir ein Stückchen höher gehen, kommt das erste Mobilitätselement und das ist unser Sprunggelenk. Wenn wir in der Kette weiter nach oben gehen, kommen wir zu den Knien. Die halten uns eher wieder stabil, weil es auch wirklich nur ein klassisches Scharniergelenk ist. Dann kommen wir zur Hüfte, die ist wieder mobil.

Gehen wir höher zur Wirbelsäule, zur unteren Lendenwirbelsäule, die hält uns dann wieder stabil, weil sie auch nicht ganz so beweglich ist.

 

Der mobile Teil geht dann wieder an den mittleren Brustwirbelbereich. Dann kommen die Schulterblätter, die halten uns eher wieder stabil. Ellbogen und Schultern können mobilisiert werden und am ende unserer Gelenkkette stehen eigentlich die mobilsten Gliedmaßen zur Verfügung: unsere Hände. Von daher kann man sich das ganze gut vorstellen.

 

Das heißt: Welche Elemente muss ich mobilisieren, welche Elemente muss ich stabilisieren, um am Ende, beispielsweise beim Squad, ein super Bewegungsausmaß zu haben?

 

Die stabilisierenden Elemente der Rumpfmuskulatur, der Schulterblätter, des Rückens. Und: Wie mobil bin ich, um überhaupt Richtung Boden zu kommen?

 

Also: am Anfang erst Mobilität, dann Stabilität und dann der Weight-Load für die Performance.

 

 

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