Oregano Öl Test oder wie ätzt man sich die Haut weg! Neues Selbstexperiment!

white and black mortar and pestle on brown wooden table

Ausgehend von einer Facebook Empfehlung habe ich mir jetzt Oreganoöl gekauft, welches als das Wundermittel gegen viele entzündliche Sachen propagiert wird. Wie ihr ja wisst habe ich seit 7 Jahren einen Zahn der entzündet ist und eigentlich wurzelbehandelt werden müsste, da ich aber nicht auf Spritze und Lachgas reagiere sondern die Schmerzen zu 100% spüre und mich auf eine Vollnarkose einlassen müsste, habe ich da bisher drauf verzichtet. Auch aus dem Grund da der Zahn war entzündet ist, aber nicht schmerzt wenn man ihn nicht belastet, ich also keine spürbaren Probleme habe.

Aber über kurz oder lang werde ich da was machen müssen. Auch wenn der Ein oder Andere meint dass durch die Rohkost der Zahn evtl. wieder geheilt werden könnte, aber nach 7 Jahren so die einhellige Meinung der beiden Zahnärzte wo ich in Behandlung bin, ist dies sehr unwahrscheinlich.

Aber hin und wieder hat mal einer von Euch eine Idee wie man der Entzündung zu Leibe rücken könnte, die sich für ich interessant anhört und das probiere ich dann aus. Eine andere Alternative wäre natürlich eine Möglichkeit zu finden wie ich die Zahnnerven abtöte, dann kann ich den Zahn natürlich einfach ziehen lassen. Aber wie dem auch sei jetzt habe ich die Empfehlung bekommen Oregano Öl auszuprobieren und ich habe es nun 1 mal genutzt und möchte mein erstes Feedback abgeben.

Ich habe noch nie in meinem Leben etwas schärferes in meinem Mund gehabt. Ich dachte ich müsste ersticken und wusste nicht wohin mit meinen Schmerzen. Ich bin ja an sich schon empfindlich gegen Schärfe und entsprechend ist die Wirkung wohl noch einmal intensiver bei mir, aber das ist echt so ultrascharf und brennt sich über Stunden in den Mundraum ein, dass ich eine gewisse Hoffnung habe, dass das evtl. wirklich was bringen könnte.

Das fühlt sich an wie die pure Säure, ist aber 100% reines Oreganoöl. Ich werde Euch auf dem Laufenden halten ich will mir jetzt einmal am Tag dieses Öl in den offenen Zahn träufeln und das eine Woche durchhalten.

Aber die meisten nutzen es bei einem entzündeten Hals was natürlich eine ganz andere Liga ist wie ein Zahn der seit 7 Jahren entzündet ist. Aber no risk no fun und ich bin gespannt. Ansonsten bin ich ja jetzt in meiner 8. Woche der Rohkost und mein Ziel auf jeden Fall mindesten 2 Monate rohköstlich zu leben ziemlich nahe und ich kann eigentlich auch vor dem endgültigen Resümee sagen, dass ich mit Sicherheit weiter rohköstlich unterwegs sein werde.

Die Frage ist wie oft ich wirklich mal meinen Gelüsten nach Kartoffeln & Co nachgehen werde. Das wird dann die Zeit zeigen, aber das seht ihr ja immer in den entsprechenden wöchentlichen Food Diaries und wird am Grundgefühl nichts ändern dass die Rohkost meine optimale Ernährung darstellt und ich sie Stand Jetzt weiter ausrechterhalten werde.

Die Rohkost ist einfach was das Körpergefühl angeht, solange man Obst nicht zu exzessiv einsetzt, was mir auch nicht immer gelingt, einfach die für mich perfekte Ernährungsform und auch mein „Medikament“ Nr.1 was ich bei jeglicher Form einer Erkrankung, von Krebs über Autoimmunerkrankungen bis hin zu psychischen Störungen empfehlen würde. Es fühlt sich einfach so richtig an.

Also ab heute Thema Oregano Öl. Habt ihr das schon einmal probiert und Erfahrungen damit? Mein Mund ist jedenfalls noch von gestern rund um die Lippe durchaus noch etwas taub und die Schärfe ist echt höllisch.

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Vegane Ernährung Kinder 🕊 Die größte Gesellschaft für Ernährung meldet sich zu Wort!

Die weltweit einflußreichste und größte
Gesellschaft für Ernährung, die Academy of Nutrition and Dietetics in Amerika haben
vor ein paar Tagen ein Statement veröffentlicht was Millionen von Müttern endlich Klarheit
gibt inwieweit eine vegane Ernährung bei Kleinkindern sinnvoll und zu empfehlen ist. Guten Morgen. Dass vegetarische Ernährungsformen bereits
weltweit als gesünder vor allem in der Prävention von Zivilisationskrankheiten angesehen werden,
als tierische ist nichts Neues. Aber nun im Dezember hat die amerikanische
Gesellschaft für Ernährung, quasi die DGE in groß, ein Statement raus gebracht um die
vielen Anfragen aufgrund des gesellschaftlichen Umschwung auf pflanzliche Ernährungsformen
mit zu beantworten. Die Frage die immer wieder auftaucht ist. Kann und sollte man Kleinkinder vegan ernähren. Die AND dessen ausfürhliche Stellungnahme
ich Euch unten in der Infobox verlinkt haben hat aus Analyse der aktuellen wissenschaftlichen
Studien folgende Erkenntnis gewonnen. Eine gut informierte vegane Ernährung bietet
Kleinkindern, genau wie in allen anderen Phasen des Lebenszyklus, also Kindheit, Jugendalter,
älteres Erwachsenenalter und auch für Sportler gesundheitliche Vorteile bei der Prävention
und Behandlung von Krankheiten.

Das ist ein massvier Satz. Also erstens ist es nicht nur so, dass eine
vegane Ernährung auch irgendwie geht, sondern dass dies gesundheitliche Vorteile hat. Das bedeutet die weltweit größte und einflußreichste
Ernährungsgesellschaft sieht die vegane Ernährung als vorteilhaft für die Gesundheit an. Und nicht nur bei der Prävention, also dass
man bestimmte Krebsarten nicht oder weniger bekommt, dass man an der Todesursache Nummer
1 auf der Welt, den Herz Kreislauferkrankungen viel seltener erkrankt und stribt, sondern
dass wenn man bereits erkrankt dass eine vegane Ernährung Heilwirkung auf diese Krankheiten
hat.

Ergänzend fügen sie noch hinzu was eigentlich
jeder mit klaren Menschenverstand schon weiß, aber die Udo Pollmers dieser Welt beharrlich
in Frage stellen und ignorieren. Pflanzlich basierte Ernährungsformen sind
umweltverträglicher als eine Ernährung die tierische Produkte beinhaltet, weil sie weniger
natürliche Ressourcen verbrauchen und mit O-Ton: viel weniger Umweltschäden behaftet
sind. Und dann wird noch einmal explizit aufgezählt
dass Veganer ein verringertes Risiko für ischämische Herzkrankheit, Typ 2 Diabetes,
Bluthochdruck, bestimmte Arten von Krebs, Fettleibigkeit usw.

Haben. Sie erwähnen zwar nicht explizit eine rohköstliche
Ernährung aber bei der Charakterisierung einer gesunden pflanzlichen Ernährung wird
insb. eine hohe Zufuhr von Gemüse & Obst allen
vorangestellt, aber als auch gesund eben Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Sojaprodukte (das ist auch
bemerkenswert, da das Soja unnötiger Weise viel zu viel Kritik einstecken muss), Nüsse
und Samen bezeichnet. Eine im Sinne der Rohkost empfohlene niedrige
Aufnahme von gesättigten Fettsäuren wird allerdings vorausgesetzt. Da niedrige Gesamtcholesterin- und LDL-Cholesterin-Werte
von entscheidender Bedeutung sind. Das aber nicht in jeder veganen Ernährungsform
und vor allem vegetarischen Ernährungsform die auch im Paper als pflanzliche Ernährung
mit vorgestellt wird, der Fall ist.

Das bedeutet was ich Euch immer wieder sage. Eine vegane Ernährung reicht nicht aus um
sich gesund zu ernähren. Es muss eine vollwertige vegane Ernährung
sein. Das muss in die Köpfe der Menschen rein. Ein hoher Anteil an industriell unverarbeiteten
Lebensmitteln ist genauso notwendig wie die Information über Inhaltsstoffe. Viele wissen ganz genau was sie in den Tank
des Auto für Benzin reinschütten sollen, welche Motoröle sie nutzen können und wie
ds Verhältnis von Scheibenkonzentrat zu Wasser sein muss, um das die Scheiben sauber sind. Aber wenn es um die Sachen geht die in den
eigenen Körper reinkommen, da machen sich manche 0 Gedanken. Was ich muss mich informieren was Omega 3
Fettsäuren sind, oh das ist zu kompliziert. Mensch wacht doch mal auf. Die größte Gesellschaft der Ernährung erklärt
pflanzliche Ernährungsformen gegen die gesamte Fleischindustrie und die massive Lobby die
dahinter steckt und die natürlich die Politik immer wieder versucht zu unterwandern, dass
vegane Ernährung gesünder ist.

Dass sie, auch wieder O Ton: „ einen Beitrag
zur Verringerung chronischer Erkrankungen“ leistet. Willkommen im neuen Jahrtausend, willkommen
zur einer ganz massiven Stufe der geistigen Evolution. Wir lösen uns von den Ketten der urzeitlichen
Denk- und Verhaltensmuster. Jetzt gerade passiert das im Zeitalter der
Informationstechnologie, wir springen von Erfindung zu Erfindung, es kummuliert sich
das Wissen und die Ereignisse überschlagen sich in der Wissenschaft. Wir werden alle immer in kürzeren Abständen
Entwicklungssprünge miterleben. So viele wie noch keine Generation zuvor. Pflanzliche Ernährung, als saubere, ethisch-energetische
und gesunde Lebensweise ist die neue Stufe.

Kommt mir rauf oder auch nicht. Das ist egal die Stufe ist bereits da und
der geistigen Evolution ist es egal, wer da jetzt mitzieht oder an alten Verhaltensmustern
noch festklebt. Darauf kommt es nicht an. In diesem Kontext ist die Meinung von mir
oder von Dir nicht wichtig. Pflanzliche Ernährung ist der neue Evolutionsstandard
einer modernen Gesellschaft. Und die Gesellschaft als solches, also die
Menschen, wenden sich und das erkennt man an den Zahlen der letzten Jahrzehnte exponentiell
pflanzlichen Ernährungsformen zu. Theorie und Praxis gehen Hand in Hand und
das ist natürlich nicht mehr aufzuhalten. Die Frage ist inwieweit schaffst Du es auch
noch zu Lebzeiten, diese neue Qualität des Lebens auch noch zu spüren. Ich selber bin überglücklich dass ich den
Sprung geschafft habe und möchte Euch auch weiter gerne diesen Weg erleichtern und entsprechend
wenn ihr meinen Kanal noch nicht abonniert habt, dann holt das hier nach und werdet Teil
eine neuen sauberen und glücklicheren Welt.

Alles Liebe Euer Christian..

Das habe ich auf YouTube gefunden

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Wie fettiges Essen Darmkrebs fördert! Kokosöl, Schweineschmalz, Butter, Margarine, Olivenöl gesund?

Guten Morgen, jeder weiß dass der übermäßige
Fettkonsum ungesund ist. Egal ob es sich dabei um Kokosöl oder Schweineschmalz
handelt. Beides ist im Übermaß gesundheitsschädlich. Aber die meisten beziehen das auf ihr Körpergewicht
und den damit verbundenen Korrelationen zu Krankheiten. Aber man kann auch mit einer kohlenhydratreichen
oder einer proteinreichen Kost fett werden. Ich selber bin der lebende Beweis dafür. Ich habe schon jede Makronährstoffverteilung
hinter mir und eine reine Umverteilung der Makronährstoffe führt nicht zur Gewichtsabnahme. Ja ich weiß tausende Bücher und nun auch
Youtube Kanäle wollen Euch das weis machen, aber in den meisten Fällen wollen sie einfach
nur durch einfach Aussagen Geld mit den Hoffnungen der Menschen verdienen. Ich habe 165kg gewogen und über 20 Jahre
Abnehmerfahrung. Der Schlüssel zum Abnehmen liegt definitiv
nicht nur in der Makronährstoffverteilung, auch wenn man diese vorteilhaft gestalten
kann. Aber Abnehmen ist nicht das Thema heute, da
habe ich schon diverse andere Videos dazu gemacht, siehe auch in den Infokarten oben,
sondern warum der übermäßige Fettkonsum ungesund ist und wie Fettsäuren Krebs begünstigen.

Zahlreiche epidemiologische Studien haben
gezeigt, dass fettleibige Menschen häufiger an Kolorektalkarzinom (und mindestens neun
weiteren Krebsformen) erkranken. Die Frage war aber, ob das Krebsrisiko auf
dem Übergewicht als solches beruht oder auf ganz bestimmte Teile der Ernährung bzw. dann
des Körpers. Und hier eben dann die Fettsäuren. Wie schon erwähnt bisher waren einzig und
alleine die Korrelationen zu Krankheiten das Argument gegen Übergewicht, aber eine exakte
Kausalität hat man bisher nicht gefunden. Aber seit 03. März diesen Jahres scheint
man nun eine konkrete Erklärung dafür gefunden zu haben wie genau Fettsäuren das Auslösen
und das Wachstum von Krebs begünstigen.

In einer Studie die im Nature veröffentlicht
wurde, den Link gibt’s unten in der Infobox wurde sowohl in vitro als auch in vivo bei
Tieren folgender Zusammenhang aufgezeigt. Als Erstes muss man jedoch wissen dass die
Ursprungs­zellen des Kolorektalkarzinoms die Stammzellen, die sich auf dem Grund der
Darmkrypten befinden sind . Wenn man nun übermäßig Fett konsumiert, werden im im Darm eben dann
diese Stamm- und andere Vorläuferzellen der Schleimhaut aktiviert. Sie bilden dort zusammen mit den Paneth-Zellen,
die für die lokale Immunabwehr verantwortlich sind, eine kleine autarke Einheit aus der
sich dann selbstständig die Darmschleimhaut erneuert. Unter dem Einfluss der Paneth-Zellen kommt
es dann zur Bildung von Vorläufer­zellen, aus denen sich dann die normalen Darmepithelien
entwickeln. Diese Epithelien werden dann durch Zellteilung,
quasi die Darmkrypten hinaufgeschoben und erneuern die Schleimhaut.

So weit so gut. Diese Zellen agierten dann aber zunehmend
unabhängig von den umgebenden Paneth-Zellen. Denn normalerweise werden in den Zellkulturen
Stammzellen und Paneth-Zellen benötigt, um kleine Organoide wie die Darmepithelien zu
bilden. Die Stammzellen die die Forscher untersucht
haben, nachdem sie in vitro und in vivo vermehrt Fettsäuren zugeführt haben bildeten jedoch
auch ohne Paneth-Zellen Organoide. Diese Unabhängigkeit des Wachstums und der
Transformation der Stammzellen ist ein ganz klarer Indikator für ein Auslösen oder zumindest
eine Begünstigung des Krebswachstums. Die Forscher konnten auch die zellulären
Mechanismen die diesen Zusammenhängen zu Grunde liegen entschlüsseln. Die zugeführten Fettsäuren führen im Zellkern
zur Aktivierung von PPAR-delta. Das bedeutet per oxi some, pro liferator,
activated receptor. Und das sind Rezeptoren, die auf ein Signal
hin die Aktivität verschiedener Gene verändern, alo genetisch wirksam wird. Und wie wir ja alle wissen steht Krebs im
engen Zusammenhang mit der Mutation von Genen. Bei einer Stimulierung von diesen PPA Rezeptoren
stellen die Zellen die Energieproduktion auf die Verwendung von Fettsäuren um, was prinzipiell
ja auch Sinn macht, da diese Ressource wenn im Überfluß zugeführt ja ausreichend vorhanden
ist.

Allerdings fördert die Stimulierung von PPAR-delta
auch die Fähigkeiten der Stammzellen und der Vorläuferzellen, sich in eigenständige
Organoide zu verwandeln. Und das kann ein Meilenstein in der Krebsforschung
sein. Die Untersuchungen müssen natürlich noch
bestätigt werden und auch auf den Menschen übertragen werden. Auch ist eine fetthaltige Ernährung sicher
nicht die einzige Ursache für das Krebswachstum. Aber wenn die fetthaltige Ernährung den Pool
der Stammzellen vergrößert und die Fähigkeit zur Bildung von Organoiden erleichtert, dann
erklärt dass auch die starke Korrelation zwischen Adipositas und Darmkrebs in den epidemiologischen
Studien.

Was bedeutet das für uns. Generell und da hatte ich ja schon am Anfang
des Videos darauf verwiesen, habe ich schon reichhaltige Erfahrungen mit den verschiedenen
Makronährstoffverteilungen gemacht und kann zweifelsfrei feststellen, dass Fett von vorne
bis hinten nie förderlich war. Viele Menschen argumentieren immer mit, ja
aber Fettsäuren sind wichtig. Vor allem die Omega 3 Fettsäuren. Ja das sind sie, aber für gesunde Menschen
reichen bereits 0,3Gramm Omega 3 Fettsäuren aus um ihren Tagesbedarf zu decken. Auch das Argument, dass es fettlösliche Vitamine
gibt und man deshlab seinen Salat in Olivenöl ertränken muss ist Schwachsinn. Die benötigen Fette sind sind im Gemüse
bereits enthalten. Solche Menschen sind typische Marketingopfer. Denn das Marketing sagt: Einige Vitamine benötigen
Fett um im Körper verwertbar zu sein. Und im selben Slogan sagen sie: Unser Öl
hat total hochwertige Fettsäuren. Sie sagen nicht Du brauchst das Öl um dass
die Vitamine verwertet werden können.

Denn das wäre schlichtweg falsch und dann
könnte man sie verklagen. Aber das ist Marketing. Es gibt Vitamine die Fett brauchen um verwertbar
zu werden. Wir bieten ein Öl. Und einfach den Fakt nicht erwähnen, dass
das Gemüse bereits genug Fettsäuren enthält um die fettlöslichen Vitamine für den Körper
verwertbar zu machen. Ich habe ja nun auch im Rahmen der Rohkosternährung
und der Auswertung der täglichen Nährstoffzufuhr die Erfahrung gemacht, dass weder Öl noch
sonstige zugeführte Fettigkeit außerhalb von natürlichem Obst, Gemüse und Samen notwendig
ist. Und dann wird nämlich auch wieder ein Kreis
draus. Denn nur was von Natur für uns designed wurde
an Nahrung ist gesunde Nahrung. Und entsprechend ist jede Fettigkeit wie eben
auch Kokosöl und Olivenöl, so sehr man sicher induktiv spezielle Dinge findet wo das entsprechende
Marketing diese Öle gerechtfertigt pushen kann, einfach nicht natürlich und unterstützt
potentiell jede Entartung des Körpers und damit vor allem Krebs.

Was ich bisher intuitiv angenommen habe, hat
nun sogar ein wissenschaftliches Fundament. Ich sage aber auch dazu, ich nutze selber
auch etwas Olivenöl für den Salat und ärgere mich auch über diese Zusammenhänge und stelle
mich nicht hier als karger genussbefreiter Rohköstler hin und freue mich über diese
Informationen. Aber hier geht es nicht um meine Wünsche
und meine Befindlichkeiten, sondern darum dass ich informiere was in der Wissenschaft
abgeht und wie der Stand der Dinge ist. Also kann meine Empfehlung an alle Menschen
und auch an mich selbst nur lauten. Kompletter Verzicht auf Öle, Margarine und
alle verarbeiteten fetthaltigen Produkte. Ich hoffe ich konnte diejenigen unter Euch
die auch an der schmerzhaften Wahrheit interessiert sind über den aktuellen Stand der Wissenschaft
aufklären und alle anderen wenigstens dazu animieren zum Einen genau zu schauen was die
Marketingbotschaften genau sagen und zum anderen nicht irgendwelchen Büchern, Youtubern oder
selbsternannten Ernährungsexperten zu glauben. Und wenn ihr mal ganz tief in Euch reinhört
und Euren Körper fragt was die natürlichste und damit optimale Nahrung für ihn ist. Wird er Euch sagen. Roh & Unverarbeitet! Meinen Umstieg auf die Rohkost könnt ihr
in der Playlist zum Thema nachvollziehen.

Wenn ihr noch nicht einmal Vegan seid, dann
empfehle ich entsprechend mein veganes Tagebuch von Tag 1 an, gestern noch 1 kg Mett und nächster
Tag Vegan. Wir sehen uns morgen wieder. Euer Christian!.

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